IQ Test

Testverfahren bei Intelligenztests

Lange Zeit forschte man an verschiedenen Verfahren, um einen verlässlichen Indikator für die menschliche Intelligenz ermitteln zu können. Frühere Tests scheiterten, da es zu große kulturelle und sprachliche Unterschiede bei Menschen von verschiedenen Kontinenten gab. Aus diesem Grund musste ein Verfahren entwickelt werden, dass sprachlich und kulturell unabhängig war. Ziel jeder Messung von Intelligenz war seit jeher die Vergleichbarkeit von Testpersonen. Es gibt verschiedene Intelligenztheorien und jeweils einer dieser Theorien muss ein Testverfahren unterliegen. Das bekannteste Modell ist vermutlich das Generalfaktormodell nach Charles Spearman. Dieses Modell zielt auf die Erfassung der allgemeinen Intelligenz ab.

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Mittlerweile gibt es auch Testverfahren, die einen IQ Test selbst bei geringer sprachlicher Kompetenz ermöglichen - andere Tests setzen voraus, dass die Testperson die Sprache genau kennt, was wiederum zu Verfälschungen, etwa bei kleinen Kindern oder Immigranten führen kann. Zwei solcher sprachfreien Tests sind der SPM (Standard Progressive Matrices) und der CFT20 (Culture Fair Test).

Gängige IQ Tests erreichen mittlerweile eine recht gute Reliabilität, sind also recht verlässlich. IQ Tests sind in jedem Fall vorhersagekräftiger als Schulnoten, wenn es um zukünftigen persönlichen oder beruflichen Erfolg geht. Wenn IQ Tests in Bewerbungsverfahren durchgeführt werden, hat dies immer durch einen diplomierten Psychologen zu erfolgen - andernfalls kann das Ergebnis angefochten werden.

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